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Klimastreik am 25.03.2022: Unser Redebeitrag in Fritzlar zum nachlesen

Wir alle wissen wie schrecklich die Lage in der Ukraine aktuell ist. Putins Krieg hat schon viele Leben gekostet, viele Menschen wurden verletzt oder sind auf der Flucht. Wir stehen hier in voller Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung und fordern einen sofortigen Rückzug der russischen Armee.

Da die Ukraine einer der größten Agrarexporteure ist, sind durch den Krieg, neben all den anderen Grausamkeiten, auch vermehrt Hungerkrisen zu befürchten. Die Getreidepreise steigen enorm, was vor allem Länder des globalen Südens treffen wird.

Da ist es umso wichtiger die zur Verfügung stehende Nahrung möglichst effizient zu nutzen. Ich muss euch sicher nicht erklären, dass es nicht effizient ist den Großteil des zur Verfügung stehenden Getreides in den Futtertrog für sogennante „Nutztiere“ zu kippen. Denn obwohl eigentlich weltweit genug Ackerfläche vorhanden ist, um alle Menschen dieser Welt satt zu bekommen, verhindert das profitorientierte Denken des globalen Ernährungssystems eine gerechte Verteilung. ​​​​​​​Wieso also nehmen wir 800 Millionen Menschen die in Hunger leben in Kauf, während wir unsere Rinder, Schweine und Hühner mästen?

Um die Abhängigkeit von Futtermittelimporten aus der Ukraine zu verringern, hat die EU-Kommission diese Woche vorgeschlagen, kurzerhand Brachflächen für den Anbau von Futtermitteln freizugeben – Flächen also, die der Biodiversität dienen sollten. Auch Bundeslandwirtschaftsminister Özdemir hat angekündigt, dass nun auch auf ökologischen Vorrangflächen Futtermittel angebaut werden dürfen. Sie spielen so Artenschutz gegen Ernährungssicherheit aus – anstatt dafür zu sorgen, dass das vorhandene Getreide auf dem Teller statt im Trog landet.

Doch durch den enormen Anbau von Futtermitteln gehen nicht nur wertvolle Lebensmittel verloren, nicht zuletzt wird damit auch die Klimakrise angeheizt. Denn die Futtermittelproduktion ist für einen großen Teil der landwirtschaftlichen Treibhausgase verantwortlich. Für die Tierindustrie werden hierzulande Moore trockengelegt und in Lateinamerika Regenwälder gerodet und die indigene Bevölkerung gewaltsam vertrieben.

Das Ernährungssystem ist laut IPCC-Bericht für bis zu 37% verantwortlich! Es ist klar: die Tierbestände müssen runter, und zwar so schnell und umfangreich wie nur möglich! Und klar ist: Auch der Konsum tierischer Produkte muss runter gehen.

Wer uns hier in Nordhessen ein Begriff sein muss, ist Plukon! Die Plukon Food Group ist der zweitgrößte europäische Hühnerfleischkonzern. Plukon schlachtet jährlich fast 430 Millionen Hühner und macht einen Umsatz von knapp 2 Milliarden Euro. Und auch hier in der Gegend betreibt Plukon eine seiner Mega-Schlachtfabriken: in Gudensberg.

Dort ermordet Plukon bis zu 130.000 Tiere jeden Tag – 28 Millionen sind es jährlich. Die Tiere haben teilweise bis zu 400km Transport hinter sich, viele werden aber auch direkt hier in der Region in Megaställen gemästet.​​​​​​​

Im Mai 2021 haben Aktivist*innen deshalb die Plukon-Schlachfabrik in Gudensberg mit einer Protestaktion für einen halben Tag komplett blockiert. Sie forderten die sofortige Schließung des Betriebs, um Arbeiter*innen vor einem zu dem Zeitpunkt grassierenden Corona-Ausbruch zu schützen – und um damit endlich auch die nötigen Schritte für eine klimagerechte Agrarwende einzuläuten. Doch offenbar möchte dieser Staat lieber die Fleischkonzerne schützen, anstatt das Klima. Denn diese Woche hat eine der Aktivist*innen eine Vorladung vor dem Amtsgericht Fritzlar erhalten, mit dem Vorwurf der Nötigung. Wir sagen: Schluss mit der Repression gegen Klimaaktivist*innen – #PeopleNotProfit.

Und wir sagen: auch #AnimalsNotProfit. Denn es ist wissenschaftlich längst bewiesen, dass Hühner genauso wie andere sogenannte „Nutztiere“ empathisch sind, Gefühle besitzen und Emotionen von anderen Tieren oder auch Menschen deuten können. Während der Mast sind diese Tiere, die in Ställen mit bis zu 100.000 oder noch mehr Hühnern gehalten werden, kontinuierlichem Stress ausgesetzt. Bei der Schlachtung werden die Hühner oft nicht richtig betäubt und erleiden extremste Schmerzen. Und auch die Arbeiter*innen in der Fleischindustrie sind mieserablen Arbeitsbedingungen ausgesetzt.

Was es jetzt braucht, ist nicht weniger als die Abschaffung der Tierindustrie. Eine Reduktion der Tierbestände um mindestens 80% bis 2030 ist sozial-gerecht möglich. Dafür braucht es Ausstiegsprogramme für Tierhalter*innen und eine Vergesellschaftung von Plukon, Tönnies, Wiesenhof und wie die ganzen Konzerne alle heißen. Immer noch wird die Tierindustrie jährlich mit über 13 Milliarden Euro subventioniert. Diese Gelder müssen in ökologische und solidarische Anbauprojekte, die Wiedervernässung von Mooren und in Aufforstungsprojekte fließen, statt in eine Industrie, die Mensch, Tier und Umwelt ausbeutet und die Klimakrise enorm anfeuert.​​​​​​​

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Wieder globaler Klimastreik: Do 24.3. Schilder-Malen, Fr 25. März Demos

Am Freitag 25. März 2022 ist wieder Klimastreik in Kassel (ab 12 Uhr) und in Fritzlar (ab 16 Uhr).

Dafür wollen wir am 24. März 2022 um 16:00 Uhr in Kassel Schilder und Banner malen. Wer mitmachen möchte, ist herzlich zur Teilnahme eingeladen – Material ist vorhanden 🙂

Das Treffen findet nach den zu diesem Zeitpunkt gültigen Hygienevorschriften statt. Schreibt uns für weitere Infos zum Ort gerne eine Mail: nordhessen@gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org

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Veranstaltungshinweis: Völkische Siedler*innen in Nordhessen, Donnerstag 25.11. 18 Uhr

Hinweis auf eine Veranstaltung der fünf nordhessischen Fachstellen zur Demokratieförderung und phänomenübergreifenden Extremismusprävention (DEXT):

Völkische Siedlerinnen in Nordhessen – Harmlose Aussteigerinnen oder gefährliche Demokratiefeinde?

Online-Vortrag am Donnerstag, 25.11., 18 bis 19:30 Uhr

Link: https://www.werra-meissner-kreis.de/fachbereiche-einrichtungen/stab-verwaltungsleitung-und-steuerung/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit-buergerreferat-kultur-und-kreisarchiv/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/einzelansicht/voelkische-siedlerinnen-in-nordhessen-harmlose-aussteigerinnen-oder-gefaehrliche-demokratiefeinde

Hier der gesamte Ankündigungstext:

Die fünf nordhessischen Fachstellen zur Demokratieförderung und phänomenübergreifenden Extremismusprävention (DEXT), darunter auch die des Werra-Meißner-Kreises, laden am Donnerstag, den 25. November, von 18 bis 19:30 Uhr, zu einem weiteren Online-Vortrag im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Demokratiegespräche Nordhessen“ ein. Als Referent konnte Politikwissenschaftler Dr. Alexander Akel (Jugendbildungsstätte Ludwigstein, hessenweites Präventionsprojekt „Grauzone“) gewonnen werden. Sein Thema: Die Entwicklung der völkischen Siedlungsprojekte in Nordhessen.

„Von außen erscheinen sie wie harmlose AussteigerInnen, die das Leben in der Großstadt aufgegeben haben, um in ländlicher Idylle ökologische Landwirtschaft betreiben sowie ein traditionelles Familienleben und altertümliches Brauchtum pflegen zu können“, erklärt Akel und ergänzt: „Ein Blick in das Innere, etwa der Anastasia-Bewegung, offenbart allerdings völkische, rassistische und antisemitische Argumentationsmuster“, so der Experte. Damit gelänge es den völkischen SiedlerInnen zunehmend, demokratische Strukturen zu unterwandern und ihre völkisch-nationalistische Ideologie insbesondere durch kommunalpolitische Beteiligung zu verbreiten.

Welche völkischen Siedlungsprojekte es in der nordhessischen Region bereits gab sowie aktuell gibt und inwiefern ideologische, organisatorische und strategische Gemeinsamkeiten beziehungsweise Unterschiede festzustellen sind, ist nur ein Teil der Inhalte, die Akel an diesem Abend darlegen wird. Die abschließende Diskussion ermöglicht überdies den Austausch über praxisnahe Handlungsempfehlungen zum Umgang mit völkischen SiedlerInnen und AnhängerInnen der Anastasia-Bewegung.

Die Veranstaltung findet online über die Plattform Zoom statt und ist kostenfrei. Ein entsprechender Link zur Teilnahme wird im Voraus versandt. Anmeldungen bis Montag, 22. November, bei Lea Sophie Hüther (DEXT-Fachstelle des Werra-Meißner-Kreises), Lea.Huether@werra-meissner-kreis.de, Tel. 05651/302-1454.

 

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Solidaritäts-Essen gegen Tönnies-Repression – KüfA beim Café desasta am 21.10. // Update

Was: Leckeres veganes Essen auf Spendenbasis – der Erlös geht an die Aktivist*innen von Tear Down Tönnies

Wann: Donnerstag 21.10.2021, 19 Uhr

Wo: Café desasta, Arnold-Bode-Straße 6 (am Lucius-Burckhardt-Platz in der Norstadt, Link zur Karte hier)

Tönnies verklagt Aktivist*innen der Klimagerechtigkeits- und Tierbefreiungsbewegung, die 2019 unter dem Motto „Tear Down Tönnies“ einen Schlachthof in Schleswig-Holstein für fast 11 Stunden blockiert haben.

Ziel der Aktion war es, auf die prekären Arbeitsbedingungen, das endlose Tierleid und die starke Klima- und Umweltbelastung durch die Tierindustrie aufmerksam zu machen.

Das Skandalunternehmen Tönnies versucht nun mit zivilrechtlichen Klagen und Schadensersatzforderungen solche Proteste zu unterbinden.

Mit der KüfA (Küche für alle) solidarisieren wir uns mit den Aktivist*innen von Tear Down Tönnies und sammeln Spenden für das Gerichtsverfahren.

Weitere Infos zu Tear Down Tönnies: https://teardowntoennies.noblogs.org

 

Update

Hier ein paar Eindrücke von der KüfA:

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Dienstag 21.09. um 18:00 Uhr: Tierindustrie und Klima – Workshop auf dem Klimacamp Kassel

Am Dienstag 21.09. 18:00 Uhr

Tierindustrie und Klima – Workshop auf dem Klimacamp Kassel (auf dem Friedrichsplatz)

 

Die Tierindustrie ist — neben vielfältigen anderen sozialen, ökologischen und tierethischen Problemen — für enorme Treibhausgasemissionen verantwortlich. Ohne eine drastische Reduktion der globalen Tierproduktion wird Klimagerechtigkeit nicht möglich sein.

In diesem Workshop erläutern wir den Treibhausgas-Fußabdruck der Tierindustrie, wo die Emissionen konkret entstehen und welche Handlungsmöglichkeiten es gibt — sowohl auf persönlicher Ebene als auch auf politischer. Dabei gehen wir auch auf den größten Tierindustrie-Akteur hier in Nordhessen ein: den Konzern Plukon, der in Gudensberg, knapp 20 km südlich von Kassel, den größten hessischen Hühnerschlachthof betreibt und dort täglich ca. 130.000 Hühner schlachtet.

Weitere Infos zum Klimacamp: https://klimacampkassel.wordpress.com/

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Sa, 14.08.: Workshop „Rassismus und Ausbeutung in der Tierindustrie“

Kommt am Samstag 14. August um 10 Uhr zu unserem Workshop „Rassismus und Ausbeutung in der Tierindustrie“ als Teil des antirassistischen Festivals Nach Dem Rechten Sehen (NDRS).

Die Tierindustrie ist in internationale ausbeuterische Hierarchien verstrickt: sie profitiert von Landgrabbing und Umweltzerstörung, unter der Indigene und andere ländliche Bevölkerungen in anderen Teilen der Welt leiden. Doch auch hierzulande beutet sie Arbeiter*innen aus, die überwiegend aus Osteuropa unter falschen Versprechungen nach Deutschland gelockt werden. Die zerstörerische Tierindustrie muss also nicht nur zum Zwecke der Tierbefreiung, des Umwelt- und Klimaschutzes abgeschafft werden, sondern ist Teil des ausbeuterischen, neokolonialistischen und rassistischen Kapitalismus. Daher wollen wir mit euch darüber diskutieren, wie ein Systemwandel der Landwirtschaft intersektional gedacht und erreicht werden kann.
Dabei wollen wir über „die Tierindustrie“ nicht bloß als abstrakte Begrifflichkeit sprechen, sondern die Problematiken an einem konkreten Beispiel aufzeigen: an Plukon, dem zweitgrößten Hühnerfleischkonzern der EU, der in Gudensberg, knapp 20 km von Kassel, Hessens größten Geflügelschlachthof betreibt.

weitere Infos und das weitere Programm -> https://www.nachdemrechtensehen.de/festival

Wegen Corona – bitte Anmelden nicht vergessen ! -> https://www.nachdemrechtensehen.de/festival/anmeldung

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Camp wie geplant beendet – Massenaktion ein voller Erfolg!

Vom 12. bis 17. Juli fand wie geplant in Goldenstedt im Oldenburger Münsterland das Camp gegen die Tierindustrie statt! Am 15. Juli blockierten wir in einer Massenaktion zivilen Ungehorsams die Zentrale und das Futtermittelwerk des größten deutschen Geflügelkonzerns PHW / Wiesenhof – dieser importiert jedes Jahr 240.000 Tonnen Soja aus Brasilien und heizt damit die Klimakrise an!

Auf der Presse-Seite des Bündnisses ist ein umfangreicher Medienspiegel zusammengestellt. Camp und Massenaktion haben mehr Presse und Öffentlichkeit als erwartet erreicht! PHW hat es trotz völlig übertriebener Sicherheitsmaßnahmen nicht geschafft uns von unserem Ziel, die Zentrale zu blockieren, abzuhalten.

Wir bleiben dabei: PHW ade, Tierindustrie abschaffen!

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29. Juni 18 Uhr: Infoveranstaltung // Nordhessen sagt: PHW ade!

Du hast Interesse am Aktionscamp vom Bündnis Gemeinsam gegen die Tierindustrie, das vom 12.-17. Juli in Niedersachsen stattfindet? Du suchst noch Menschen, mit denen du gemeinsam aus der Region Kassel / Nordhessen anreisen, eine Bezugsgruppe bilden oder zusammen zelten kannst?

Dann komm zu unserem offenen Treffen am Dienstag (29.06.) 18 Uhr in Kassel! Die Regionalgruppe Nordhessen bietet einen Raum, in dem wir gemeinsam die Teilnahme am Camp planen können.

Wenn du Lust hast, dabei zu sein, schreib uns und wir teilen dir den genauen Ort mit. Wir freuen uns auf alle Interessierten!

-> nordhessen@gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org

Weitere Infos zum Camp und der Aktion vom Bündnis Gemeinsam gegen die Tierindustrie

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Di 08. Juni 18:30 Uhr: Info-Veranstaltung zu Aktionscamp und Massenaktion [für Kassel und Nordhessen!]

Wann: Dienstag, 08. Juni, 18:30 Uhr
Link: https://meet.livingutopia.org/b/fri-4ek-4d2-pmm

Kommt zwischen 12. und 17. Juli mit uns nach Niedersachsen, ins Zentrum der deutschen Fleischindustrie! Das Bündnis Gemeinsam gegen die Tierindustrie ruft auf: Zu einem Protestcamp und einer Massenaktion des zivilen Ungehorsams gegen Deutschlands größten Geflügelkonzern PHW / Wiesenhof!

PHW und die Tierindustrie verzeichnen Rekordumsätze und Wachstumsraten, während die Arbeiter*innen in den Betrieben unter menschenunwürdigen Bedingungen schuften müssen, der Amazonas unaufhörlich für neue Futtermittelflächen brennt und die Klimakrise anheizt, und Undercover-Recherchen in Tierfabriken wieder und wieder entsetzliche Bedingungen zum Vorschein bringen. Das ist ein Skandal! Hier findet ihr den ganzen Aufruf.

Als Regionalgruppe Nordhessen des Bündnisses veranstalten wir am Dienstag, 08. Juni, um 18:30 Uhr eine Info-Veranstaltung:

  • Was sind die Pläne, warum PHW / Wiesenhof?
  • Das Camp als Ort des Protests, des Austauschs und der Vernetzung
  • Die Massenaktion als kollektive und bildstarke Form des zivilen Ungehorsams
  • Anreise und praktische Hinweise
  • Wie kann ich bei der Vorbereitung helfen?

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Plukon-Schlachtfabrik 10 Stunden blockiert!

Am Donnerstag (27.05.) wurde die Plukon-Schlachtfabrik in Gudensberg blockiert!

Weitere Fotos findet ihr auf Flickr. Hier findet ihr die Pressemitteilung vom Bündnis, und hier eine Übersicht über die Presse-Berichterstattung.